Nicht angelegte Zähne behandeln in Lörrach
Willkommen bei der Kieferorthopädischen Praxis dres. Heilinger und Papé – Ihrem Spezialisten für die Behandlung nicht angelegter Zähne in Lörrach.
Langjährige praktische Erfahrung in der Kieferorthopädie
Ausgeprägte Fachkompetenz und patientenorientierte Betreuung
Google Kundenstimmen
Ihre Behandlung: Alles auf einen Blick
Erkennungsalter
Ab 7 Jahren empfohlen
Passende Behandlungen
Feste Zahnspange · transparente Schienen · herausnehmbare Spange
Ursachen & Symptome
Warum fehlen Zähne von Geburt an?
Die häufigsten Gründe für nicht angelegte Zähne sind:
- Genetische Veranlagung: In vielen Familien tritt Hypodontie gehäuft auf
- Störungen während der embryonalen Entwicklung: Die Zahnanlagen bilden sich bereits im Mutterleib
- Syndrome und Erkrankungen: Bestimmte genetische Syndrome können mit fehlenden Zähnen einhergehen
- Evolutionäre Entwicklung: Besonders Weisheitszähne und seitliche Schneidezähne fehlen zunehmend häufiger
Was bemerken Betroffene im Alltag?
Als Patient fällt Ihnen möglicherweise auf, dass eine Lücke im Gebiss besteht, obwohl Sie keinen Zahn verloren haben. Vielleicht haben Sie bemerkt, dass ein Milchzahn ungewöhnlich lange erhalten geblieben ist – oft ein Hinweis darauf, dass der bleibende Nachfolger fehlt. Beim Blick in den Spiegel erscheint das Lächeln möglicherweise asymmetrisch, oder Sie empfinden die sichtbare Lücke als ästhetisch störend. Manche Patienten berichten auch von Schwierigkeiten beim Kauen oder davon, dass benachbarte Zähne schief gewachsen sind. Gerade Patienten aus Lörrach und der grenznahen Region Basel kommen zu uns, weil sie diese Veränderungen frühzeitig abklären lassen möchten.
Wenn nicht angelegte Zähne über längere Zeit unbehandelt bleiben, können verschiedene Veränderungen im Kiefer auftreten. Wir möchten Ihnen diese sachlich erläutern, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.
Folgen wenn unbehandelt
Wenn nicht angelegte Zähne über längere Zeit unbehandelt bleiben, können verschiedene Veränderungen im Kiefer auftreten. Wir möchten Ihnen diese sachlich erläutern, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.
Mögliche Auswirkungen auf Kiefer und Gebiss
- Zahnwanderung: Benachbarte Zähne kippen in die Lücke hinein und verändern ihre Position
- Kieferknochenabbau: Ohne Zahnwurzel wird der Knochen an der betroffenen Stelle nicht mehr belastet und bildet sich langsam zurück
- Bissveränderungen: Die Zähne des Gegenkiefers können in die Lücke hineinwachsen
- Erhöhte Belastung: Die verbleibenden Zähne müssen mehr Kaukraft aufnehmen
Behandlungsmöglichkeiten
Für die Behandlung nicht angelegter Zähne gibt es verschiedene bewährte Methoden, die wir individuell auf Ihre Situation abstimmen. Ob kieferorthopädischer Lückenschluss, Erhalt eines Milchzahns oder die Vorbereitung für späteren Zahnersatz – die richtige Lösung hängt von Ihrem persönlichen Befund ab. Eine genaue Untersuchung in unserer Kieferorthopädischen Praxis dres. Heilinger und Papé in Lörrach ist notwendig, um die für Sie passende Methode zu bestimmen.
Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
dr. dent. Univ. Budapest Christian Ralf Papé
In meiner Praxis in Lörrach bringe ich als Fachzahnarzt für Kieferorthopädie meine umfassende Expertise ein und betreue Sie gemeinsam mit dr. Sabine Heilinger mit modernen Behandlungsmethoden in familiärer Atmosphäre.
Grenznahe Praxis – ideal für Patienten und Patientinnen aus der Schweiz
Schnelle Terminvergabe und kurze Wartezeiten
Langjährige praktische Erfahrung in der Kieferorthopädie
Zahnmedizinstudium an der Semmelweis Universität Budapest abgeschlossen (gemeinsam mit dr. Sabine Heilinger)
Erster Weiterbildungsteil in Budapest: Facharztweiterbildung Kieferorthopädie unter Prof. Dr. József Dénes
Weiterbildung bei Dr. Gerhard Klein in Mainz (Rheinland-Pfalz)
Facharztprüfung für Kieferorthopädie an der Universitätsklinik Mainz bei Prof. Hans-Georg Sergl erfolgreich abgelegt
Gründung der kieferorthopädischen Praxis in Lörrach
Häufige Fragen
Wie häufig sind nicht angelegte Zähne bei Kindern?
Nicht angelegte Zähne kommen häufiger vor als viele Eltern vermuten. Etwa zwei bis acht Prozent aller Kinder sind betroffen, wobei die kleinen Backenzähne und seitlichen Schneidezähne am häufigsten fehlen. Weisheitszähne nicht mitgezählt, liegt die Häufigkeit bei etwa drei bis vier Prozent. Bei Fragen beraten wir Sie gerne in unserer Praxis.
Wann wird ein nicht angelegter Zahn bei Kindern erkannt?
Nicht angelegte Zähne werden meist zwischen dem sechsten und neunten Lebensjahr erkannt, wenn im Rahmen einer zahnärztlichen Routineuntersuchung ein Röntgenbild angefertigt wird. Zu diesem Zeitpunkt sind die bleibenden Zahnanlagen normalerweise bereits sichtbar. Bei Verdacht auf eine Nichtanlage beraten wir Sie gerne in unserer Praxis.
Kann ein nicht angelegter Milchzahn erhalten bleiben?
Ja, ein Milchzahn kann unter bestimmten Voraussetzungen dauerhaft erhalten bleiben. Entscheidend sind eine stabile Wurzel und gesunde Zahnsubstanz. Bei nicht angelegten Zähnen prüfen wir individuell, ob der Milchzahn langfristig funktionsfähig bleibt oder ein Zahnersatz sinnvoller ist. Gerne beraten wir Sie persönlich zu den Möglichkeiten in Ihrem Fall.
Ist Nichtanlage von Zähnen vererbbar?
Ja, nicht angelegte Zähne können genetisch bedingt sein. Wenn in Ihrer Familie bereits Zahnunterzahl vorkam, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass auch Ihre Kinder betroffen sein könnten. Eine frühzeitige kieferorthopädische Untersuchung hilft, mögliche Nichtanlagen rechtzeitig zu erkennen. Gerne beraten wir Sie persönlich zu diesem Thema.
Welche Zähne sind am häufigsten nicht angelegt?
Nicht angelegte Zähne betreffen am häufigsten die Weisheitszähne, gefolgt von den kleinen Backenzähnen im Unterkiefer und den seitlichen Schneidezähnen im Oberkiefer. Diese Nichtanlagen werden meist zufällig im Röntgenbild entdeckt. Ob eine Behandlung notwendig ist, klären wir gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen.
Wie lange dauert die Behandlung bei nicht angelegten Zähnen?
Die Behandlungsdauer bei nicht angelegten Zähnen variiert je nach Anzahl der fehlenden Zähne, Alter des Patienten und gewählter Therapie. In der Regel erstreckt sich die kieferorthopädische Behandlung über zwei bis vier Jahre. Anschließend folgt häufig eine prothetische Versorgung. Für eine individuelle Einschätzung beraten wir Sie gerne persönlich in unserer Praxis.
Öffnungszeiten
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